Neuerscheinung · Rezension · Romane

Hier steht die reziprok proportionale Rezension des neuen Paul-Auster-Romans

paul auster, 4321, rezension, literaturblog, günter keil Okay. Tief Luft holen. 1.264 Seiten.

„4321“ (Rowohlt) ist der längste Roman, den Paul Auster je geschrieben hat. Das reizt mich, eine meiner kürzesten Rezensionen zu verfassen. Reziprok proportional, genau.

„4321“ ist kein normaler Roman. Es sind: vier. Denn Auster erzählt vier Mal die Lebensgeschichte von Archie Ferguson, einem Amerikaner, der 1947 zur Welt kommt – wie Auster selbst. Der Reiz an diesem raffinierten literarischen Spiel besteht darain, dass diese vier Varianten eine gemeinsame Schnittmenge haben. Und dennoch komplett anders verlaufen. Ein Meisterwerk, ja. Über Liebe & Literatur, Schmerz & Trauer, Baseball & JFK. Eine Chronik der USA der 50er- bis 70er Jahre. Keine Seite zu viel.

„4321“ habe ich hier für die ABENDZEITUNG rezensiert – auch im nächsten Playboy stelle ich es vor.

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