Neue Lesungen und Moderationen

Auf einmal ist alles wieder (fast) wie vor der Pandemie: Konzerte, Lesungen, Ausstellungen – die Kultur blüht auf, und ich merke, dass von Verlagen und Veranstalter*innen wieder eifrig geplant wird. Zurzeit trudeln bei mir täglich Anfragen für neue Moderationen ein, viele davon im Herbst, der offenbar richtig spannend wird (Simon Beckett, Arne Dahl, Andrej Kurkow, Charlotte Link, Arno Strobel). Aber auch schon vorher freue ich mich auf anregende Abende:

  • Am 23. Juni moderiere ich die Lesung von Susanne Abel („Stay away from Gretchen“) im Literaturhaus München.
  • Am 30. Juni bin ich mit der Diplom-Psychologin Dr. Bärbel Wardetzki zu Gast im TV-Studio von litlounge.tv. Wir diskutieren über Narzissmus.
  • Ende Juni/Anfang Juli moderiere ich nach zwei Jahren Coronapause wieder beim Filmfest München und synchronisiere live Kinderfilme.
  • Am 6. Juli stelle ich im Instituto Cervantes München ein Dutzend neue Bücher aus Spanien vor und diskutiere mit Verleger*innen über den diesjährigen Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse.

Heute, am 11. Juni, habe ich zwei besondere Gäste in meiner Literatursendung „egoFM Buchhaltung“: Der kanadische Astronaut Chris Hadfield spricht mit mir über seinen Thriller „Die Apollo-Morde“ (dtv) und Joey Burns von der US-Band Calexico verrät sein absolutes Lieblingsbuch. Außerdem stelle ich die neuen Titel von Nicole Krauss, Rahul Raina und Gudrún Eva Mínervudóttir vor. Die „Buchhaltung“ läuft alle zwei Wochen live am Samstag von 14-16 Uhr; zudem könnt ihr jederzeit in alle Folgen hier im Stream reinhören.

Vor ein paar Tagen habe ich mit Karla Paul neue Folgen unseres Podcasts „Long Story Short“ aufgezeichnet. Die letzten drei Episoden vor der Sommerpause sind ab Dienstag im Zwei-Wochen-Rhythmus online – ich freue mich, wenn ihr hier oder auf anderen Plattformen mit dabei seid!

22 Lieblingsbücher für unser Publikum

Bücherfrühling live! Ja, so sah das aus vor ein paar Tagen, als ich nach sechs Stunden Bahnfahrt im Ruhrgebiet ausstieg und im Literaturhaus Herne/Ruhr tatsächlich ein Saal voller literaturbegeisterter Zuschauer*innen auf Verena Geiger und mich wartete. Gemeinsam präsentierten wir unsere aktuellen 22 Lieblingsbücher, darunter Lucy Fricke, Julia May Jonas, Abdulrazak Gurnah, Kristine Bilkau, Tash Aw, Sibylle Berg, Laurent Petitmangin, Verena Rossbacher und Joachim B. Schmidt .

Hach, es hätte noch ewig weitergehen können! Nach knapp zwei Stunden kaufte unser tolles Publikum den Büchertisch fast leer und wir diskutierten noch lange über unsere Branche und die wichtigsten Neuerscheinungen. Vielen lieben Dank an das großartige Literaturhaus-Team und meine wunderbare Bühnenpartnerin Verena, die auch sonst im Literaturhaus moderiert und fürs Programm verantwortlich ist. Nach dem Erfolg des Abends steht fest: Es wird eine Neuauflage geben…

(Fotos: Claudia Korbik)

Mein persönlicher Rückblick auf 2021

Wie war es denn, dieses 2021? Gut, schlecht oder einfach nur anders?

Es war – einerseits – ein erfüllendes und erfolgreiches Jahr, in dem ich mit einigen meiner Lieblingsautor*innen auf der Bühne oder im virtuellen Raum stand (Friedrich Ani, Judith Hermann, Jonathan Doerr, T.C. Boyle, Val McDermid, Harald Lesch, Timur Vermes, Douglas Stuart…). Ich moderierte spannende Veranstaltungen mit Reinhold Messner und Peter Wohlleben, mit Ken Follett sowie den Jugendbuchautor*innen Karen M. McManus und Jonathan Stroud. Es gab wunderbare Festivals wie den CRIME DAY und die LIT.LOVE, bei denen ich mit Charlotte Link, Alex Beer, Maria Nikolai und Lucy Astner diskutierte. Zudem trat ich dort live mit Karla Paul in der Show-Version unseres Podcasts LONG STORY SHORT auf (und es gab jede Menge neuer Folgen online). Außerdem gestaltete und moderierte ich alle zwei Wochen meine Literatursendung „Die egoFM Buchhaltung“ – immer eine große Freude. Ein VG WORT Stipendium bekam ich auch noch, und ich durfte viele großartige Romane rezensieren. Was will ich mehr?

Nun… Andererseits kam 2021 noch etwas anderes, völlig Überraschendes, im wahrsten Sinne Schmerzhaftes, hinzu. Ende Oktober stürzte ich beim Moderieren von einer viel zu kleinen Bühne in Frankfurt und brach mir alles, was man sich im Unterarm brechen kann. Elle, Speiche, Membran, Teile des Handgelenks und Ellenbogens. 13 Tage Unfallklinik, vier OPs, viele dunkle Stunden, mein rechter Arm für zwei Monate fast völlig lahmgelegt. Noch immer kann ich ihn nur eingeschränkt bewegen, bis weit ins Frühjahr werde ich Physiotherapie brauchen, viele Aufträge musste ich absagen. Und dennoch: Ich hatte Glück im Unglück, tolle Ärzte und Ärztinnen, Krankenschwestern und Physiotherapeutinnen. Es macht mich dankbar und demütig, mal aus der Perspektive eines Patienten auf die Welt zu schauen. So wird mir noch klarer, was ich in Zukunft will (außer einen geheilten Arm).

Ich wünsche Euch jedenfalls ein gesundes 2022!

Wir sehen und hören uns: Am 22. Januar startet die „egoFM Buchhaltung“, Anfang Februar LONG STORY SHORT. Und jede Menge Moderationen warten auf mich: Mit Arne Dahl, Ingrid Noll… Mehr ab Mitte Januar auf Instagram und Facebook, wenn ich aus meiner Social Media Winterpause zurück bin.

Die Literatur ist zurück im Leben!

Endlich wieder: Echte Bühnen, echte Zuschauer, echter Applaus. Und so viele gute neue Bücher auf einmal wie schon lange nicht mehr. Ja, ich liebe diesen Literaturherbst schon jetzt. In den vergangenen Wochen moderierte ich unter anderem eine Lesung mit dem schottisch-amerikanischen Schriftsteller Douglas Stuart („Shuggie Bain“) im Literaturhaus München (siehe Foto) und das 25-Jahre-Jubiläum des Malik-Verlags mit Reinhold Messner, Lotta Lubkoll und Stephan Orth. In den nächsten Tagen stehe ich mit Judith Hermann und Alice Brauner auf der Bühne, und am 14. Oktober präsentiere ich im Amerikahaus München den neuen brillanten Roman von Anthony Doerr, „Wolkenkuckucksland“ (C.H. Beck). Ach ja, und die Buchmesse rückt auch näher. Allesamt Termine, auf die ich mich sehr freue.

Dazu kommen neue Ausgaben meiner „egoFM Buchhaltung“, in der ich z.B. den Stephen-King-Übersetzer Bernhard Kleinschmidt zu Gast hatte und die neuen Romane von Jenny Erpenbeck, Benjamin Myers, Kira Jarmysch und Frank Göre lobte. In der nächsten Sendung am kommenden Samstag, 9. Oktober, erzählt Douglas Stuart mehr über seine Geburtsstadt Glasgow; zudem gibt´s ein Special über die Hotlist, den wichtigsten Literaturpreis für unabhängige Verlage. Alle Folgen der „egoFM Buchhaltung“ könnt Ihr hier ohne Musik nachhören. Mit Kinderbuchautor Thomas Winkler und Illustrator Daniel Stieglitz hatte ich übrigens auch vor kurzem eine Moderation – die Präsentation ihres neuen Werkes „Luis und Lena – Der Zwerg des Zorns“ (cbj).

Auch im Podcast „Long Story Short”, den ich mit Karla Paul konzipiere und moderiere, tut sich einiges. Ab Dienstag ist unsere Nachhaltigkeitsfolge online, in der wir sechs neue Bücher zum vielleicht wichtigsten Thema unserer Zeit vorstellen. In vier Wochen läuft außerdem unser Bestseller-Special, für das ich Marc Elsberg zur Jubiläumsausgabe seines Klassikers „Blackout“ (Blanvalet) interviewt habe. Und schon jetzt prüfen Karla und ich Bücher für unsere Weihnachtsfolge, in der wir traditionell zehn Bücher empfehlen – aber bis zu den Aufnahmen haben wir noch zwei Monate Zeit, zum Glück. Die Entscheidung, welche Romane und Kurzgeschichten ich wann, wie und wo rezensiere, fällt mir in diesem Herbst wirklich schwer – in meinem Büro stapeln sich großartige Neuerscheinungen, die offenbar jetzt geballt erscheinen, nachdem viele Titel im vergangenen Jahr geschoben wurden. Ich wünsche auch Euch einen anregenden, erfüllenden Literaturherbst!

Nach der Sommerpause…

Sommerpause? Wie bitte? Eine richtige Pause war das sowieso nicht. Es gab nur für ein paar Wochen keine neuen Folgen des Podcasts LONG STORY SHORT und keine neuen Ausgaben der „egoFM Buchhaltung“. Gelesen und recherchiert habe ich allerdings noch mehr als sonst, und, wichtig: viele neue Ideen gesammelt für den Herbst.

Schließlich stehen tolle Veranstaltungen an – ich moderiere Lesungen und Talks mit Judith Hermann, Anthony Doerr, Douglas Stuart, Michael Thode, Jonathan Strout, Karen McManus, Alice Brauner und anderen. Im September moderiere ich zudem einen Abend zum 25. Jubiläum des Mailk-Verlages und im Literaturhaus Herne/Ruhr werde ich im Oktober meine Lieblingsbücher des Herbstes vorstellen. Vorausgesetzt, Corona macht uns nicht zum gefühlt hunderten Mal einen Strich durch die Rechnung.

Ganz aktuell ist eine neue Folge LONG STORY SHORT online auf allen Plattformen. Karla Paul und ich stellen darin unter anderem „Sein Name war Annabel“ von Kathleen Winter und „Das Adressbuch der Dora Maar“ von Brigitte Benkemoun vor (beide btb Verlag). Um unseren Podcast fit für die Zukunft zu machen und Eure Wünsche umzusetzen, haben wir gemeinsam mit Penguin Random House eine kurze Umfrage erstellt – wir freuen uns, wenn Ihr mitmacht! Einfach hier klicken.

Vor ein paar Tagen saß ich bei einer der international erfolgreichsten Bilderbuch-Illustratorinnen daheim auf dem Sofa:

Binette Schroeder erzählte mir wunderbare Anekdoten über ihre Arbeit und die Erfindung ihrer berühmtesten Figur „Lupinchen“ (Nord-Süd Verlag). Dazu gab es Tee und Zwetschgendatschi, serviert von Schroeders Mann Peter Nickl. Aus dem Gespräch bastle ich nun ein großes Interview für das Magazin MÜNCHNER FEUILLETON. Im September erscheint übrigens Binette Schroeders neues Buch „Herr Grau & Frieda Fröhlich“.

Kurz vor der Sommerpause…

…moderiere ich noch die neuesten Folgen meiner Literatursendung „Die egoFM Buchhaltung“ und des Podcasts LONG STORY SHORT mit Karla Paul.

Im Radio empfehle ich heute die neuen Romane von Jarka Kubsova, Ta-Nehisi Coates, Sigrid Nunez und Max Annas. Außerdem gibt´s den neuen Kriminalroman von Tess Gerritsen zu gewinnen und ich spreche mit Tabea vom ecco Verlag über Gleichberechtigung von Autorinnen. Von 14-16 Uhr auf egoFM.de oder ab Montag hier auf der Homepage meiner Show zum Nachhören (ohne Musik).

Im Podcast diskutieren Karla und ich über Nana Oforiatta Ayim, Keigo Higashino, Lena Andersson und Chloe Benjamin. Die 50 bisherigen Folgen hört Ihr auf allen Plattformen oder hier auf der Homepage von LONG STORY SHORT. Am 24. August sind wir mit der nächsten Folge wieder online. Viel Spaß beim Lauschen!

Hier im Blog gebe ich übrigens auch weiterhin Buchtipps, trotz Sommerpause. Ihr kommt also hoffentlich weiterhin ins Grübeln, welche Neuerscheinungen für Euch geeignet sind!

Buchpremiere im Literaturhaus München

Eine große Ehre: Vergangene Woche moderierte ich die Buchpremiere von Friedrich Anis neuem Roman „Letzte Ehre“ (Suhrkamp) im Literaturhaus München. Ani erzählte mir von seiner Hauptfigur Fariza Nasri, einer Oberkommissarin mit bayerisch-arabischen Wurzeln. Für mich eine der faszinierendsten neuen Charaktere auf dem Buchmarkt. Nasri ist eine geniale Beobachterin und Zuhörerin, und ihre Gabe, auch tief in ihre eigenen Abgründe zu schauen, machen sie zu einer großartigen Ermittlerin.

Friedrich Ani entwirft ein vielschichtiges, dunkles Drama, das eine fast unerträgliche Spannung entfacht. Ein brillanter Roman über toxische Männlichkeit und Gewalt an Frauen, getragen von einer bemerkenswerten Hauptfigur, drei brisante Fällen von Gewalt an Frauen – und natürlich Anis kunstvollem Stil.

Im Gespräch antwortete der Münchner Schriftsteller auf meine Frage, warum er seinen Leser*innen so viel zumutet: „Literatur ohne Zumutung ist keine Literatur. Ich mache mir darüber keine Gedanken, ob die Leserschaft leidet. Denn darum geht’s nicht; es geht darum, dass ich das ausdrücke und erzähle, was mir auf dem Herzen brennt. Zumutung ist doch die Grundvoraussetzung fürs Lesen. Jemand der keine Zumutungen möchte, braucht doch auch gar nicht zu lesen.“

P.S.: Am Samstag ist Friedrich Ani zu Gast in meiner Literatursendung „Buchhaltung“ auf egoFM.

Endlich wieder Festival- und Messeatmosphäre!

Endlich mal wieder in einem Raum mit realen, tatsächlich anwesenden Autor*innen und Kolleg*innen! Endlich mal wieder ein kleines bisschen Festival- und Messeatmosphäre! Ja, es tat so gut…

Am vergangenen Wochenende moderierte ich beim digitalen CRIME DAY in Hamburg Gespräche mit Charlotte Link,  Alex Beer und Bernhard Aichner, und die LONG STORY SHORT Show mit Karla Paul. Unter strengen Hygienevorschriften, versteht sich: Wir alle mussten uns täglich testen lassen, Abstand halten und (bis auf der Bühne) Maske tragen.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Dadurch, dass wir uns tatsächlich in die Augen sehen sowie Mimik und Gestik wie vor Corona wahrnehmen konnten, entstand eine viel authentischere Stimmung. Und Spannung, nicht nur wegen der CRIME DAY Inhalte. Eine wunderbare Abwechslung zu den Stream-Moderationen vor Laptop oder Smartphone, die ab jetzt wieder mein Alltag sind. Gestern z.B. moderierte ich eine Lesung mit der Autorin und Psychotherapeutin Heike Duken (Roman „Denn Familie sind wir trotzdem“ – das Video findet Ihr auf Youtube und litlounge.tv).

Ich blicke also sehr gerne zurück auf die anregenden Moderationen in Hamburg. Und ich blicke nach vorne: Spätestens im Sommer wird es wieder Lesungen mit Publikum geben. Schon jetzt sollten mehr Pilotprojekte wie in Tübingen oder Berlin starten, in denen Kultur und Gastronomie mit Schnelltests und Hygienemaßnahmen öffnen. Denn aus diesen Studien lassen sich wertvolle Informationen gewinnen, ob und wie sichere Freizeitaktivitäten möglich sind.

Lesungen? Ja, es gibt sie noch. Nur anders…

Noch immer weiß niemand, wann es wieder „echte“ Lesungen gibt, vollgepackte Säle, spontanen Applaus, Funken, die überspringen, erfüllende Begegnungen, leergekaufte Büchertische. Ich vermisse all das sehr.

Was dagegen stattfindet, mehr denn je: Gestreamte Lesungen. Sie sind kein Ausgleich und kein vollständiger Ersatz für die physischen Veranstaltungen, aber sie machen trotzdem Spaß, bringen neue Bücher und Autor*innen ihrem Publikum näher und lassen uns ahnen, wie es wird, wenn wir uns endlich wieder tatsächlich begegnen.

Für mich war es jedenfalls schon eine wunderbare Abwechslung, mal wieder im Literaturhaus München zu moderieren (siehe Fotos) – wenngleich mein Gesprächsprater, Autor & Musiker Johann Scheerer, nur aus Hamburg zugeschaltet wurde. Trotzdem wurde es ein toller Abend!

In den nächsten Tagen sende ich wieder von Zuhause aus, mit folgenden Livestreams:

Dienstag: Talk mit TV-Moderatorin Tamina Kallert über ihr neues Taschenbuch „Mit kleinem Gepäck“ (Heyne) auf www.litlounge.tv, Taminas Facebook-Seite und Youtube. Ab 19 Uhr.

Mittwoch: Talk mit Maria Nikolai über ihre Schokoladenvilla-Trilogie (Penguin) in der #readntalk-Talk-Reihe auf Youtube und www.litlounge.tv. Ab 19 Uhr.

Donnerstag: Im Rahmen des „Nordische Morde“ Online-Festivals spreche ich mit den schwedischen Thriller-Autor*innen Tina Frennstedt und Gustav Sköderman (beide Lübbe). Ab 19:30 Uhr.

Freitag: Auf dem Youtube-Hugendubel-Account begrüße ich meinen literarischen Helden T.C. Boyle zum Talk und Q&A zu seinem neuen Roman „Sprich mit mir“. Ab 20 Uhr.

Ich freue mich, wenn Ihr reinschaut! Bei allen Streams könnt Ihr direkt Fragen an die Autor*innen stellen – wenigstens ein Vorteil gegenüber traditionellen Lesungen, in denen dafür meistens kaum Platz ist.

Start ins Literaturjahr 2021 (mit Podcast & Radio)

Los geht´s! Zum Start ins Literaturjahr 2021 habe ich mit Karla Paul eine neue Folge des Podcasts „LONG STORY SHORT“ aufgezeichnet (siehe Foto, aber fragt mich lieber nicht, warum wir Mützen aufhaben…) – ab sofort auf allen Plattformen. Und hier. 

Wir stellen Bücher von Katherine Arden, Jamil Jan Kochai, William Boyd und Fumio Sasaki vor und verraten, wie wir die vergangenen Wochen verbrachen haben (mit Lesen natürlich, was sonst?).

Auch im Radio gebe ich ab morgen wieder Buchtipps: Die „egoFM Buchhaltung“ läuft von 14-16 Uhr – zu Gast sind der Hamburger Autor, Musiker und Produzent Johann Scheerer, der Pianist Martin Kohlstedt aus Weimar und die Münchner Literaturexpertin Tina Rausch. Sie plaudert mit mir über ihr Buch „Die 100 besten Bücher deutschsprachiger Literatur“.

Ab sofort läuft die „egoFM Buchhaltung“ wieder alle zwei Wochen, und auf egoFM.de könnt ihr alle Folgen auch rückwirkend hören, ohne Musik. Ich freue mich auf Euch und die Bücher!