Draußen 28 Grad, drinnen 18 neue Bücher

Es wurde gelacht, gerätselt, mitgefiebert und mitgeschrieben. Zum Glück bei angenehm kühler Klimaanlagenluft, während draußen der Münchner Sommer glühende Abendhitze verbreitete.

Ja, es war ein rundum gelungener Abend im Hugendubel am Stachus – Karla Paul und ich präsentierten unsere Literaturshow „Die Seitenspringer“. Mit 18 neuen Buchtipps, Insiderinfos und zwei Stargästen, den Münchner Autor*innen Anne Sanders und Harry Kämmerer (Foto unten). Die beiden stellten sich nicht nur unseren Fragen, sondern auch zwei witzigen Ratespielen rund um Literatur.

Schon vor der Veranstaltung beschrieb die Süddeutsche Zeitung unser Konzept: „Abwechslungsreich, aber nicht oberflächlich. Unterhaltsam, aber nicht flach. Kompetent, aber nicht abgehoben.“ Genau so war´s dann auch, und wir hatten den Eindruck dass unser Publikum sowohl seine Freude hatte als auch gut informiert wurde. Hier der komplette SZ-Artikel. „Ein geistreicher Spaß“ schrieb das Magazin „in münchen“ und bezeichnete uns als „echte Seitenspringer“. Vielen Dank für das Lob!

Weitere Termine unserer Show: 6. September in Herne und 27. September in Köln bei der Crime Cologne. Zudem wird es Mitte September eine Tour durch fünf Hugendubel-Filialen geben – mehr Infos dazu bald. Wir freuen uns, wenn Ihr vorbeikommt!

Ich freue mich schon…

…ganz besonders auf zwei Moderationen im Juni:

Am Mittwoch, 19.6., präsentiere ich mit Karla Paul unsere Literaturshow im Hugendubel am Stachus in München. Mit 18 neuen Büchern, einem spannenden Battle, witzigen Spielen und zwei Stargästen: Der Autorin mit drei Pseudonymen, Anne Sanders alias Lea Coplin alias Alexandra Pilz (Foto links). Und mit dem Autor, Musiker und Lektor Harry Kämmerer. Tickets gibt´s hier.

Eine Woche später habe ich die Ehre, Friedrich Ani (Foto rechts) im Literaturhaus München zu moderieren. Einer meiner absoluten Lieblingsautoren, der bald seinen neuen Roman „All die unbewohnten Zimmer“ (Suhrkamp) veröffentlicht, eine herausragende Geschichte um vier Kommissare und zwei Verbrechen. Tickets für diesen spannenden Abend hier. 

Ich freue mich, wenn Ihr Zeit und Lust darauf habt!

Ab heute online: Unser Buchpodcast „Long Story Short“

Es ist soweit: Heute, am Welttag des Buches, starten Karla Paul und ich unseren Literatur-Podcast „Long Story Short“! Ab sofort stellen wir darin unsere vier Lieblingsbücher in jeweils 60 Sekunden vor; dazu gibt es Gespräche, Interviews und Insiderinfos – in insgesamt 20 Minuten pro Folge.

Ein schneller, lockerer, neuartiger Podcast. Denn so wurden noch nie Bücher vorgestellt.

Die erste Staffel gibt´s kostenlos zum Abonnieren und Runterladen auf allen gängigen Plattformen, z.B. gleich hier: iTunes, Podigee, Spotify.

Folge 1: Von Natur und Bergen zu den dunklen Geheimnissen und einem Leben im Ausnahmezustand. Mit folgenden Buchtipps: Eugene Chirovici / Das Echo der Wahrheit (Goldmann), Meike Winnemuth / Bin im Garten (Penguin), Karan Mahajan / In Gesellschaft kleiner Bomben (btb), Paolo Cognetti / Acht Berge (Penguin).

Wir freuen uns, wenn Ihr den Podcast abonniert und bewertet. Vielen Dank! Podcast, Literatur, Long Story Short, Karla Paul, Günter Keil, Buchpodcast

Long Story Short ist eine Kooperation mit der Verlagsgruppe Random House. Es gibt allerdings keinen Einfluss auf die Inhalte. Für die redaktionelle Auswahl und das Konzept sind Karla Paul und Günter Keil alleinverantwortlich.

 

„Mein Buch soll eine Waffe sein!“ – Interview mit Jean Ziegler

Er ist 84 Jahre alt. Und er kämpft unermüdlich – für eine gerechte, solidarische Welt, gegen Hunger und Armut in der Dritten Welt, gegen den Konsumwahn und die Gewinnmaximierung im Kapitalismus. Der Soziologe und Bestsellerautor Jean Ziegler hat ein neues Buch geschrieben, „Was ist so schlimm am Kapitalismus?“ (C. Bertelsmann), und ich hatte die Ehre, seine Lesung in Weiden zu moderieren. 330 Zuschauer drängten sich in die Buchhandlung Rupprecht (Foto). Hier Auszüge aus meinem Gespräch mit dem Schweizer:

In Ihrem neuen Buch führen Sie einen Dialog mit Ihrer Enkelin Zohra. Wie ist dieses Gespräch entstanden? Eigentlich waren es viele verschiedene Gespräche mit meinen fünf Enkelkindern, die zwischen vier und 16 Jahre alt sind. Sie wissen natürlich, was ihr Großvater tut und sie sehen mich oft im Fernsehen bei politischen Diskussionen – also stellen sie Fragen. Oft sind das radikale, unbarmherzige, intelligente Fragen, auf die sie klare Antworten haben wollen, und keine ausschweifenden Beschwichtigungen. Aus diesen sehr interessanten Gesprächen habe ich dieses Buch geformt.

Welche Frage wird Ihnen von Ihren Enkeln am häufigsten gestellt? Warum müssen Kinder an Hunger sterben? Das verstehen sie nicht, und das treibt sie um. Mit Gleichaltrigen identifizieren sich Kinder am ehesten. Sie sind unglaublich gut informiert, viel besser als vorige Generationen. Sie sehen, dass Kinder im Süd-Sudan oder im Jemen sterben und sind schockiert. Meine Enkel und ihre Freunde haben genug zu essen, und sie fragen mich: Warum haben das nicht auch die anderen?

Wie lautet Ihre Antwort? Weil der Kapitalismus für Ungerechtigkeit und Armut sorgt. Im UN-Welternährungsbericht steht, dass alle fünf Sekunden ein Kind unter zehn Jahren stirbt. Außerdem steht darin, dass die Weltlandwirtschaft problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren könnte; doppelt so viele wie es zurzeit gibt. Zum ersten Mal existiert demnach kein objektiver Mangel mehr. Hunger ist von Menschen gemacht und könnte morgen aus der Welt geschafft werden. Das ist unfassbar und macht mich zornig.

Wie reagieren Ihre Enkel auf solche Erklärungen? Sie können es ebenso wenig akzeptieren wie ich. Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, beschäftigt sie sehr. Von mir wissen sie, dass weltweit ein Prozent der Menschen 99 Prozent des Vermögens besitzen. Dass die Mächtigen und die Politiker nichts gegen diese Ungerechtigkeit und gegen die Zerstörung der Natur tun, treibt Kinder und Jugendliche auf die Straße – ich finde das großartig!

Haben Ihre Enkel etwa auch schon Schule geschwänzt, um zu demonstrieren? Ja. Zwei der fünf waren auf den Demos, bei denen endlich Taten gegen den Klimawandel gefordert wurden. Ich wollte von ihnen wissen, was ihre Lehrer dazu meinten, und sie antworteten: Ach, das kümmert uns nicht. Wir wollen endlich etwas tun. Ist das nicht wunderbar?

Haben Sie das Gefühl, dass die junge Generation politischer ist als ihre Vorgänger? Die jungen Leute haben ein starkes politisches Gesamtinteresse. Moralische Grundfragen beschäftigen sie sehr, und Naturzerstörung und Rassismus lehnen sie komplett ab.

Haben Sie die Hoffnung, dass daraus tatsächlich eines Tages eine gerechtere Welt entsteht? Ja! Selbst wenn es sich bei den Demonstrationen nur um Buschfeuer handelt, können sie jederzeit wieder aufflammen. Jeden Tag kann etwas entscheidendes passieren. Karl Marx hat gesagt, dass der Revolutionär das Gras wachsen hören muss. Ich höre es zurzeit wachen. Und von Che Geuvara stammt der Satz: „Auch die stärksten Mauern fallen durch Risse“ . In der Mauer des Kapitalismus scheinen momentan Risse zu entstehen, und das macht mir tatsächlich Hoffnung. Wenn ich mit meinem Buch einen Teil dazu beitragen kann, umso besser. Möge es eine Waffe in der Hand der jungen Menschen sein, um für eine gerechtere Welt zu kämpfen!

 

Die bescheidenen Bestsellerautoren (Simon Beckett & Arne Dahl)

„Meine Damen und Herren… Der Preis für Europäische Kriminalliteratur geht an… Simon Beckett und Arne Dahl!“ 

800 Zuschauer klatschen begeistert. Die beiden Ausgezeichneten kommen auf die Bühne, um ihre Urkunden in Empfang zu nehmen. Kameras laufen, Blitze zucken. So geschehen vor genau einer Woche in der Stadthalle Unna, organisiert vom Krimifestival „Mord am Hellweg“.

Ich hatte die Ehre, im Rahmen der Preisverleihung eine Gesprächsrunde mit Simon Beckett und Arne Dahl zu moderieren. Über ihre ersten Schreibversuche (als Kinder), die ersten Manuskripte (abgelehnt und erfolglos) und den späteren internationalen Erfolg (Dahl mit der A-Gruppe, Beckett mit den Hunter-Krimis). Was mich wieder einmal an den Starautoren faszinierte: Ihre Bescheidenheit. Der Brite und der Schwede sind stille, sympathische Typen, die keinen Wind um sich machen und keine Extrawünsche äußern. Understatement pur. Und endlose Geduld im Umgang mit Autogramm- und Selfiewünschen ihrer Leser.

Hier ein kurzer Auszug aus meinem Gespräch mit Beckett & Dahl:

Können Ihre Romane etwas gegen die aktuellen Tendenzen zu Nationalismus in Europa ausrichten?

Dahl: Ich war früher optimistischer, was die mögliche Wirkung von Literatur betrifft. Trotzdem glaube ich immer noch, dass der Akt des Lesens – diese tiefe, innere Reise in ein anderes, unbekanntes Universum – die stärkste Kraft der Welt ist, um Menschen miteinander zu verbinden. Lesen bedeutet das Aufschließen der eigenen Seele. Und jeder Krimiautor, der sein Genre ernst nimmt, hat die Möglichkeit darüber zu schreiben, woher – politisch und gesellschaftlich – der Wind weht. Das Kriminelle ist eng mit der ganzen Welt verbunden, was nicht zuletzt das Auftauchen von Donald Trump zeigt. Also ist Kriminalliteratur mehr denn je ein wichtiger Weg, um scharfsinnig auf Verbrechen aufmerksam zu machen, nicht nur in Europa.

Beckett: Ja, denn in Zeiten wie diesen ist alles gut, was potentiell mehr verbindet als trennt. Kriminalliteratur besitzt sicher grundsätzlich die Fähigkeit, gesellschaftliche Entwicklungen abzubilden. Ich versuche, meine Bücher in einer wiedererkennbaren Welt zu verankern, was bedeutet, dass manchmal gesellschaftlich relevante Aspekte darin vorkommen. Aber ich würde nicht sagen, dass Krimis dies tun müssen. Ein Krimi muss nichts anderes leisten als seine eigene spezielle Geschichte zu erzählen. Wenn sich Autoren wie Arne Dahl dazu entscheiden, explizit gesellschaftliche Themen aufzugreifen, finde ich das natürlich trotzdem großartig.

Noch mehr Städte, noch mehr Moderationen

„Die Realität ist viel brutaler als die Fiktion“ – hat mir das Chris Carter auf einer seiner Lesungen erzählt? Oder war es Mark Billingham? Charlotte Link? Petros Markaris? Viveca Sten? Hjorth & Rosenfeldt? Mit all diesen Bestsellerautoren stand ich in den vergangenen Wochen auf der Bühne.

Das Zitat stammt von Chris Carter, der u.a. als Kriminalpsychologe gearbeitet hat und nun über brutale Verbrechen schreibt – „In Wirklichkeit sind die Fälle grausamer und unerklärlicher. Das würde mir im Buch niemand abnehmen.“ Carter, ein gepiercter und tätowierter Ex-Rockmusiker, zieht überraschend junges Publikum an. So viele  Leute unter 30 habe ich selten bei Lesungen gesehen – das macht Hoffnung! Mit Carter war ich in Braunschweig, Würzburg und München, und überall war es rappelvoll.

Charlotte Link frage mich vor unserem Auftritt vor 550 Zuschauern in München: „Sind Sie auch aufgeregt?“ Ich nickte. Aber dann, auf der Bühne sprachen wir ganz entspannt über Links Erfolge (29 Millionen verkaufte Bücher!) und die Verfilmungen („Sie gefallen mir nicht. Zu viele Kompromisse, um bloß keinen Zuschauer zu verstören.“). Sehr angenehm, der Chat mit Frau Link.

Aber was soll ich sagen? Autoren sind fast immer angenehm, auch backstage. Das gilt für Viveca Sten, die in Berlin trotz Arm-OP Autogramme schrieb. Petros Markaris (links), dem es auch mit 81 Jahren sichtlich Spaß macht, sein Publikum zu unterhalten. Hjorth & Rosenfeldt, die extra aus Schweden ins Ruhrgebiet zum Festival Mord am Hellweg kamen. Amelie Fried, Michal Birbaek und Frauke Scheunemann, mit denen ich bei der Lit.Love in München auf dem Podium diskutierte. Und und und… Vielen Dank für die Begegnungen!

Ausverkauft!

„Ich möchte am liebsten gleich alle Bücher kaufen, die Ihr vorgestellt habt!“ – „Die Zeit ist wie im Flug vergangen!“ – „Dieser Abend hat total Lust aufs Lesen gemacht!“ – „Ihr müsst damit unbedingt ins Fernsehen!“ (Feedback direkt nach der Literaturshow von Karla Paul und mir in Köln)

Rappelvoll war sie, die Bibliothek des Rautenstrauch-Joest-Museums in Köln. Seit Tagen schon gab es für unseren Abend im Rahmen der Crime Cologne keine Tickets mehr – sold out! Bei der Premiere des Spannungs-Specials stellten wir im exklusiven Bücher-Battle 18 neue Krimis & Thriller vor, diskutierten über die Masse von Neuerscheinungen, analysierten die Faszination für fiktive Verbrechen und erzählten Anekdoten von unseren Begegnungen mit Starautoren.

Als prominente Gäste kamen Melanie Raabe und Linus Geschke auf die Bühne – Melanie erzählte u.a. von der Zeit, als jedes ihrer Manuskripte abgelehnt wurde und Linus berichtete von seinen Tauchabenteuern. Unser Publikum lauschte konzentriert, stimmte für seine Favoriten unter den vorgestellten Büchern und war bei bester Laune.

Nach 100 Minuten sagten Karla und ich dankbar und glücklich: VIELEN DANK!!!!! Für die Begeisterung und das Interesse, unsere Show zu einem Erfolg zu machen. Nächstes Jahr wird es weitere Termine geben – und bei der Crime Cologne 2019 sind wir wieder mit dabei. Bis dann! 

 

Vielen Dank, Hamburg!

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Gestern Abend, Hamburg, Saal der KLU in der Hafen City:

Unser Publikum klatscht, lacht und lauscht die Premiere der Literaturshow „Die Seitenspringer“ zu einem Riesenerfolg. Karla Paul und ich, die Gastgeber dieses besonderen Abends, sind erleichtert: Unser Konzept geht auf, das Experiment ist geglückt – großen Anteil daran haben auch die Autoren Anne Siegel und Till Raether, die sich auf unsere Fragen, Literaturyoga und Ratespiele rund ums Buch eingelassen und die Zuschauer begeistert haben. Es war einfach großartig! Vielen Dank ans Harbourfront Literaturfestival!

Im Mittelpunkt der bunten Veranstaltung standen natürlich neue Bücher. Karla und ich stellten je neun Titel vor, die wir im „Seitenspringer-Bücher-Battle“ gegeneinander antreten ließen. Meine Favoriten waren u.a. von Dennis Lehane, Alex Capus, Christian v. Ditfurth, Julia von Lucadou, Tom Rachman und Simone Buchholz. Unser Publikum stimmte ab – und war sich sicher: So eine interaktive Literaturshow gab es noch nie. Aber sie wird es wieder geben: Am 2. Oktober in Köln bei der Crime Cologne. Und nächstes Jahr sicher auch in anderen Städten…

Neue Video-Rezensionen

Wie erreicht man potentielle Buchkäufer? Und wie begeistert man Buchhändler für Neuerscheinungen? Königsfragen in Zeiten des Überangebots, in denen niemand mehr genau weiß, welche Medien wirklich genutzt werden. Die großen Verlage testen seit Jahren verschiedenste Formate: Blogs, Podcasts, Trailer, Online-Kanäle, Videos

Vor kurzem fragte mich die Droemer Verlagsgruppe, ob ich ein neues Experiment moderieren wolle – ein professionell gedrehtes Video über drei Neuerscheinungen des kommenden Herbstes. Warum nicht? Ich unterstütze gerne alle Versuche, mit neuen Mitteln auf Bücher aufmerksam zu machen. Schon klar: Das ist PR. Aber die Texte konnte ich selbst ohne Vorgaben schreiben, hinter den Romanen stehe ich, und meine Unabhängigkeit sehe ich bei solchen Jobs grundsätzlich nicht in Gefahr – ich arbeite schließlich für verschiedenste Verlage, moderiere u.a. auf Litlounge.tv (Random House) und rezensiere für zahlreiche Medien (z.B. SPIEGEL Online, Abendzeitung, Der Standard, WAZ, Playboy, Freundin). Nicht zu vergessen: Ohne PR-Aufträge könnte heute kaum ein freier Journalist überleben.

Also: Hier ist das Video. Sieben Minuten, für die wir fünf Stunden in einem Münchner Café gedreht haben. Viel Spaß beim Gucken!

Unsere neue Literaturshow – live in Hamburg und Köln

Literatur live, geht das bitteschön auch mal anders? Unterhaltsam, ohne flach zu sein? Kompetent, ohne abgehoben zu wirken? Abwechslungsreich, ohne oberflächlich rüberzukommen?

Na klar. Das geht. Deutschlands erfolgreichste Literaturbloggerin Karla Paul und ich haben ein Konzept geschrieben, es Literaturfestivals angeboten – und stehen bald in Hamburg und Köln auf der Bühne. Mit unserer eigenen Literaturshow. Mit prominenten Gästen wie Melanie Raabe & Linus Genschke (Köln) sowie Anne Siegel & Till Raether (Hamburg). Mit einem spannenden, witzigen Wettbewerb um die besten neuen Bücher. Mit einem Literaturabend, den es so noch nicht gab. Denn wir glauben, dass das Publikum nicht nur klassische Lesungen mag, sondern offen für Neues ist – genau das braucht die Literatur, um zu überleben.

Karla und ich werden live diskutieren, lachen und schwärmen. Mit unserem Publikum das Wunder des Lesens erkunden, hinter die Kulissen der Buchbranche blicken, Überraschungen liefern und von unseren Jobs erzählen. Wir freuen uns, wenn auch Ihr mit dabei seid! Noch gibt es Tickets

Die Termine: 19. September beim Harbourfront Literaturfestival Hamburg / 2. Oktober bei der Crime Cologne in Köln