Worauf ich mich im Literaturjahr 2016 freue

booksKönnt Ihr mal bitte kurz zur Seite gehen? Oder vielleicht gleich verschwinden? Nein. Letzteres besser nicht. Ich brauche Euch Bücherstapel schließlich auch 2016, egal wie sehr Ihr mir im Weg steht und Druck macht. Ja, ich werde Euch verschlingen, rezensieren!

Die neuen Frühjahres-Romane sind bald da. Von John Irving, Karen Duve, Yann Martel, Heinz Strunk, Michael Connelly, Julie Zeh, Don Winslow, Benedikt Wells, Stuart O´Nan, Gianrico Carofiglio, Castle Freeman, Shida Bazyar, Martha Grimes…

Worauf ich mich noch freue: jede Menge Moderationen. Los geht´s am 14. Januar live auf www.litlounge.tv mit Österreichs Thrillerautor Nr. 1 Bernhard Aichner. Wir werden uns eine Stunde lang unterhalten – über seine internationalen Bestseller „Totenfrau“ und „Totenhaus“. Und über alles, was man über Aichner wissen muss.

Am 13. März eröffnet US-Starautor Don Winslow im Literaturhaus das Krimifestival München. Ich moderiere die Veranstaltung mit Schauspieler Dietmar Wunder und Winslows neuem Roman „Germany“. Anschließend touren wir drei durch Deutschland (Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Olpe) – das wird genial!

So. Eigentlich wollte ich es ja kurz machen. Also noch schnell ein paar Termine, auf deren Moderation ich mich ebenfalls freue: Die Verleihung des Stuttgarter Krimipreises, die Eröffnung der Bücherschau Junior in München und diverse Lesungen auf der Buchmesse Leipzig.

Mehr dann hier im Blog. Und immer aktuell auf meiner Facebook-Seite.

Danke, Danke, Danke!

statistikOh, wie schön! Bis zu diesem Augenblick ist mein Blog genau 100.479 Mal aufgerufen worden. Das heißt: die magische Einhunderttausend-Grenze wurde überschritten! Das freut mich sehr und motiviert mich, weiter zu schreiben, interviewen, rezensieren, notieren, kommentieren… Ich danke Euch allen vielmals fürs Klicken, Lesen und Feedback geben. Ihr seid es, die hinter den 100.479 stecken!

Warum mich mein Postbote hasst

IFIch möchte es gar nicht wissen: Wie er flucht, ächzt, motzt. Wie er über mich herzieht. Mein Postbote. Denn ich bin sein Alptraum, sein Horror. Für keinen anderen muss er so viel schleppen. Stapelweise neue Bücher bekomme ich schon seit Jahren geschickt. Seitdem ich zusätzlich über Bücher blogge, sind es NOCH mehr geworden. Und seit ich in der Jury für den Stuttgarter Krimipreis 2015 sitze, NOCH mehr. Bald kommt eine weitere Jury hinzu – was dann? Besonders perfide: Ich wohne im 4. Stock. Ohne Aufzug. Da muss der Postbote rauf. Wenn ich ihn freundlich grüße, kneift er die Augen zusammen und grummelt irgendetwas. Oder bilde ich mir das nur ein? Neuerdings legen er und seine Paketdienst-Kollegen die Sendungen einfach mal in unteren Stockwerken ab. Oder kleben einen Abholschein an die Klingel, ohne es bei mir versucht zu haben. Übrigens: Das Foto zeigt den Pre-Messe-Bücherstapel vor meiner Tür, nachdem ich zwei Tage nicht da war.

Schon wieder: Danke!

stati2Höher, weiter, schneller. Mehr, mehr, mehr. Normalerweise habe ich etwas gegen den Wachstumshype. Wenn´s allerdings um die Klickzahlen meines Blogs geht, freue ich mich über Wachstum. Und wie!

Die kantigen blauen Balken links zeigen: Der vergangene August brachte schon wieder eine Steigerung. Und obwohl ich meinen Blog erst 2013 startete, hat er schon jetzt mehr als 29.000 Besucher. Vielen Dank an alle Leser und Follower! Eure Klicks motivieren mich!

Lange bevor es woanders steht…

spieg…steht es in diesem Blog. Bestes Beispiel: der Blick auf die aktuelle SPIEGEL-Bestsellerliste. Auf Platz 16 hält sich „Diese Dinge geschehen nicht einfach so“ von Taiye Selasi – mein Post dazu ist zwei Monate alt. Nr. 11: Andrea Sawatzki, vor sieben Wochen hier ein Thema. Zu Jussi Adler-Olsens „Washington Dekret“ (Platz 7) gab´s vor fünf Wochen ein Interview. Und mit Tess Gerritsen, frisch auf Nr. 2 mit „Abendruh“ sprach ich schon vor drei Wochen. In den TOP 10 der Krimizeit-Bestenliste vergnügt sich neuerdings Sara Gran – hier im Blog war sie am 4. März. Das freut mich. Denn mein Ziel ist es, schneller (und besser) zu informieren als woanders. Und früher zu kommunizieren, was ein Thema oder Bestseller wird. 

Vorsicht! Textdiebe!

fingerMehrere tausend Besucher haben seit dem Start Ende Januar diesen Blog besucht – und es kommen immer mehr dazu. Das freut mich. Allerdings: Unter den Lesern sind offenbar auch Textdiebe. Vor ein paar Tagen habe ich meine Rezension von „Der amerikanische Archtiket“ (Post vom 18.2.) fast wortwörtlich in einer bekannten Zeitschrift entdeckt. Die dreisten Piraten handelten illegal, denn: Meine Texte sind urheberrechtlich geschützt. Wer zu faul oder unfähig ist, selbst zu schreiben, kann gerne von uns Journalisten, Autoren, Textern und Bloggern profitieren – aber nur gegen Honorar. Übrigens: Nach Rücksprache mit dem Journalisten-Verband Freischreiber habe ich der betreffenden Zeitschrift juristische Schritte angedroht und ein Honorar gefordert. Woraufhin man sich ganz schnell bei mir entschuldigt und mir eine nachträgliche Bezahlung angeboten hat… Also, liebe Leser und Bloggerkollegen: Augen auf! Geben wir den Textdieben keine Chance!