Neuerscheinung

Warum mich Arundhati Roy glücklich macht

arundhati roy, lesung, das ministerium des äußersten glücks, günter keilDas Schönste an meinem Beruf sind die Momente, in denen ich mit Künstlern arbeite, die ich bewundere. Arundhati Roy zum Beispiel. Die indische Schriftstellerin („Der Gott der kleinen Dinge“) und Menschenrechts-Aktivistin schätze ich seit vielen, vielen Jahren. Nie hätte ich geglaubt, einmal mit ihr auf einer Bühne stehen zu können. Doch am 13. September ist es soweit. Ich habe die Ehre, Roys Lesung im Münchner Literaturhaus zu moderieren. Die 55-jährige stellt ihren neuen Roman „Das Ministerium des äußersten Glücks“ (S. Fischer) vor – und ich kann es kaum erwarten.

Auch sonst wird der Herbst spannend für mich: Krimilesungen mit Jo Nesbø, Val McDermid, Arne Dahl und Simon Beckett stehen an, ein Auftritt mit dem Kanadier Denis Thériault, außerdem die Web-TV-Reihe „Lit.Crime“ (Ende November auf litlounge.tv, u.a. mit Elisabeth Herrmann und B.C. Schiller) und ein Auftritt mit Lucinda Riley am 11. November in München bei der Lit.Love.

Sieht also ganz so aus, als würde es im Herbst viele Momente geben, die mich meinen Beruf weiter lieben lassen.

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