Verfolgungsjagd in Thailand

james rayburn, sie werden dich finden, tropen, rezension, günter keilTempo, Härte, Präzision. Diese drei Komponenten prägen James Rayburns CIA-Thriller „Sie werden dich finden“ (Tropen). Dazu kommt ein bisschen Geheimniskrämerei. Denn hinter dem fiktiven Autorennamen steckt der vielfach ausgezeichnete Roger Smith.

Wie auch immer: Rayburn/Smith inszeniert eine atemlose Verfolgungsjagd, von den USA über Deutschland nach Thailand. Im Mittelpunkt steht Kate Swift, eine abgebrühte Profikillerin, die unter falschem Namen mit ihrer Tochter untergetaucht ist. Als Kates Identität auffliegt, muss sie flüchten. Der Grund: Lucien Benway, ihr ehemaliger Chef bei der CIA, hat ihr nie verziehen, dass sie ihn öffentlich denunzierte. Also haut Kate ab, über Berlin nach Thailand. Dort hofft sie auf Hilfe ihres ehemaligen Mentors – Harry Hook, ein genialer CIA-Agent, der aus jeder ausweglosen Lage entkommen konnte. Mit Schrecken muss Kate jedoch feststellen, dass Harry ausgebrannt und abgehalftert ist. James Rayburn jagt seine Heldin in dutzende scheinbar ausweglose Situationen. Die Zeit läuft, und Kates Verfolger schrecken vor nichts zurück. Ob es ein Happy-End gibt? Wird nicht verraten. Bei Roger Smiths gehobenen Vollgas-Thrillern weiß man nie…

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