Rezension · Romane

Ziemlich beste Freundinnen

nothoEine erfolgreiche belgische Schriftstellerin. Und eine schräge Bewunderin, die zu ihren Lesungen kommt. Zwei ungewöhnliche Frauen, die vor allem zwei Dinge verbinden: Literatur und Champagner. In ihrem neuen, kurzen Roman „Die Kunst, Champagner zu trinken“ (Diogenes) spielt Amélie Nothomb sich selbst – und dichtet sich eine Saufkumpanin hinzu: Pétronille Fanto, die eher wie ein Teenager wirkt. Gemeinsam trinken die beiden zu jeder Gelegenheit Champagner – nur die feinsten Sorten, versteht sich. Das ungleiche Paar vertieft seine Freundschaft, philosophiert über den Geist des Champagners, zelebriert die Lust am unkonventionellen Genuss. Und Pétronille wird ebenfalls eine erfolgreiche Schriftstellerin. Amélie Nothomb hat eine köstlich-absurde Geschichte geschrieben, so prickelnd (und bisweilen trocken) wie guter Champagner.

4 Kommentare zu „Ziemlich beste Freundinnen

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