Buchbranche

Ganz große kleine Literatur

geckoHilfe! Schnell weg hier! – Kinder nehmen gerne Reißaus, wenn der umständliche Begriff „Lesefrühförderung“ fällt. Kein Wunder: Oft bedeutet dies im Zusammenhang mit  „pädagogisch wertvoll“: Langweilige, allzu korrekte Geschichten. Gähn.

Es geht auch anders. GECKO, ein buntes, hochwertiges Magazin, zeigt, wie man mit spannenden, vielseitigen Geschichten Lust aufs Lesen macht. Seit September 2007 erscheint GECKO zweimonatlich für Kinder von 4-8 Jahren. Kreativ. Witzig. Doppeldeutig. Unabhängig. Liebevoll. Und vor allem: Ohne Werbung. Pädagogisch wertvoll, aber ohne jede Gähn-Gefahr. Das Gütesiegel der Stiftung Lesen hat das Münchner Magazin schon bekommen. GECKO nennt sich „Kinderliteraturzeitschrift“ – und bietet tatsächlich ganz große kleine Literatur. Fast alle Geschichten werden exklusiv geschrieben und illustriert – nach dem Druck klopfen regelmäßig renommierte Buchverlage an, um die Texte neu herauszubringen. In der aktuellen Ausgabe reist Floh Odo nach Flohrida, das Monster Schlinkepütz verteilt Briefe und in den Rubriken „Wortsport“, „Geckolores“ und „Fremd Wörter“ wird herrlich daruflosformuliert.

Übrigens: In der übernächsten Ausgabe von Gecko wird eine Kindergeschichte von mir erscheinen – ist mir eine Ehre! Mehr Info unter http://www.gecko-kinderzeitschrift.de

2 Kommentare zu „Ganz große kleine Literatur

  1. Unglaublich! Aber noch nie gehört. Dabei sind die Großen jetzt schon aus der Zielgruppe raus. Aber kommt ja noch eins nach. 🙂
    Danke für den Tipp!

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