100 Bücher in einem Buch

100Wie soll das denn funktionieren? Ganz einfach: Jedes Buch wird nur kurz vorgestellt, mit Cover und Inhaltsangabe. Mehr nicht. Das ist auch gut so, denn der Titel „100 Bücher, die die Welt noch braucht“ (Goldmann) ist ironisch gemeint. Das meiste davon brauchen wir definitiv NICHT. Außer, um laut darüber zu lachen. Schon die Titel nehmen den Buchmarkt und seine oft skurrilen Veröffentlichungen gekonnt auf die Schippe: „Der Silberschatz im Wörthersee“, „Die schönsten Seiten der Diktatur“ (allesamt geschwärzt & zensiert), „Schlechte Nachtgeschichten“, „Es ist nicht mein Fehler, dass du dachtest, heute wär Donnerstag“, „Die Angina-Monologe“, „Locker vom Hocker – trotz Vollrausch die Form wahren“ (mit Tipps zum Kneipen-Yoga)… Die drei Autoren Hans-Christian Biller, Sabine Maja Bremermann und Lars-Christopher Voigts zeigen die komplette Bandbreite mit 100 individuell gestalteten Covern und jeweils eigener Typografie. Mal ironisch, mal extra-doof, mal amüsant. Mein Lieblingsbuch: „Das Internet – aktualisierte Neuausgabe“. Ja, das brauchen wir WIRKLICH.

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