Der hippe Latino und seine Stories

diazCool, talentiert, witzig, erfolgreich. Und „die neue Stimme der Lateinamerikaner in den USA“. So schreibt die amerikanische Presse über Junot Díaz. Der 45jährige Autor wurde in der Dominikanischen Republik geboren und gilt als Star der hippen US-Literaten. Soeben ist „Und so verlierst du sie“ (S. Fischer) erschienen, eine Sammlung von Kurzgeschichten. Darin erzählt Pulitzerpreisträger Díaz von Latinas & Latinos in den USA, er schlüpft in ihren Alltag und ist ganz nah an ihren Problemen dran. So nah, dass einem als Leser Slang und spanische Schimpfworte im O-Ton um die Ohren fliegen. Das ist manchmal derb, laut und frech. Aber Junot Díaz kann auch anders. Nachdenklich und ernst schildert er etwa den Alltag einer Wäscherin im Krankenhaus. Seine Stories zeigen die ganze Bandbreite: vom Spaß am Leben und Lieben bis zu den Sorgen und Nöten von Außenseitern. Sehr unterhaltsam!

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