Krimis & Thriller · Rezension

Achtung! Der Ghostman kommt…

hobbsTempo, Tempo, Tempo. Roger Hobbs gönnt sich und seinen Lesern keine Sekunde Erholung. Wozu auch? Dieser Thriller hat nur ein Ziel: so spannend zu sein, dass man ihn erst nach 384 Seiten wieder aus der Hand legt. Das gelingt Hobbs, der vom „Ghostman“ (Goldmann) erzählt. Dieser intelligente Bankräuber ist der Beste seiner Branche. Ein Mann ohne Identität, der seine Spuren perfekt verwischen kann. Sein neuer Job: nach einem Überfall auf einen Casino-Geldtransport in Atlantik City soll er den flüchtigen Verbrecher und seine Beute aufspüren. Er hat nur 48 Stunden Zeit. Auch das FBI, schwer bewaffnete Killer und die Handlanger des mächtigsten Drogendealers der Stadt machen sich auf die Jagd. Der Countdown läuft. Roger Hobbs feuert kurze, schnelle Sätze ab wie seine Protagonisten ihre tödlichen Kugeln. Sein Thriller liest sich wie eine Folge der „Oceans“-Filmreihe auf Speed und sein Held erinnert an Special Agent Jack Bauer aus der TV-Serie „24“. Der erst 24 Jahre alte Autor schrieb die erste Fassung noch auf dem College. Kaum zu glauben, denn „Ghostman“ ist perfekt in Szene gesetzte Adrenalin-Belletristik.

 

 

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