Mark Spitz und die Spitzel

Layout 1Olympia 1972, Rainer Werner Fassbinder, Dalli Dalli, der Mauerfall, Mark Spitz und Stasi-Spitzel: Heute erscheint Björn Bickers neuer Roman „Was wir erben“ (Kunstmann) – vollgepackt mit Bildern, die zum Nachkriegs-Deutschland passen. Außerdem jagt Bicker (Foto) mit seiner Hauptfigur, der Schauspielerin Elisabeth, quer durchs Land. Alles beginnt mit einem Anruf. Elisabeth erfährt, dass sie einen Halbbruder hat. Der Beweis: Ein Foto, aufgenommen vor der Münchner Olympia-Schwimmhalle im August 1972. Darauf zu sehen: Ihr Vater mit einer anderen Frau, die schwanger ist. Elisabeth taucht ein in eine furchtbare Familiengeschichte, fiebrig und atemlos. Wie in einem rasanten Roadmovie treibt Bicker den Plot voran, Rückblicke und Reflexionen begleiten die Suche. Er schreibt über ein einziges Leben, und gleichzeitig über ein ganzes Land. Mehr über diesen außergewöhnlichen Roman in meiner Rezension, die in der neuen Ausgabe des Münchner Feuilleton erscheint.

1 Kommentar
  1. Schade, das E-Book kostet 15, 99 für 130 Seiten laut Amazon. Schade, sehr schade. Leider zu teuer für mich. Wieder ein Beispiel, wie ein mit Sicherheit toller Roman an mir vorbeigehen wird, weil die Preise für neuerscheinende E-Books in Deutschland generell übertrieben sind.

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